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Der FC St. Pauli verpasst den Klassenerhalt

Mit einer 1:3-Niederlage ver­ab­schie­den sich die Kiez­kicker ins Unter­haus der Fuß­ball-Bun­des­li­ga.

20 Mal war ein­fach zu viel. So vie­le Spie­le ver­lor der FC St. Pau­li in die­ser Sai­son. Die Liga quit­tier­te dies gna­den­los mit dem Abstieg. Trä­nen flos­sen nach dem Abpfiff. Doch schon wäh­rend der letz­ten Par­tie gegen den VfL Wolfs­burg war vie­len klar: Das war es mit der Ersten Liga.

„Es ist schwie­rig, das Gesche­he­ne in Wor­te zu fas­sen. Das Spiel steht sinn­bild­lich für die gan­ze Sai­son, mit Ups und Downs. Wir hat­ten das Momen­tum nicht auf unse­rer Sei­te. Was die Gegen­to­re anbe­langt, haben wir schlecht ver­tei­digt“, sag­te Chef­trai­ner Alex­an­der Bles­sin gegen­über den Ver­eins­me­di­en.
Dort ver­such­te auch Kapi­tän Jack­son Irvi­ne die Emo­tio­nen in Wor­te zu fas­sen: „Ich bin wirk­lich am Boden zer­stört, dass unse­re Bun­des­li­ga-Rei­se vor­bei ist. Mit allen, die blei­ben wer­den, wer­den wir hart arbei­ten, um zurück zu die­sem Level zu kom­men. Mein Ver­trag läuft noch ein Jahr, ich wer­de blei­ben. Hier ist mein Zuhau­se, der Club ist etwas ganz Beson­de­res für mich. Wir kön­nen uns so glück­lich schät­zen, sol­che Fans zu haben, die uns trotz des Abstiegs über­ra­gend unter­stützt haben. Das ist außer­ge­wöhn­lich.“

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